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Stationäre Aufnahme – Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie

Vorrangig werden bei unseren Patienten geplante stationäre Behandlungen durchgeführt. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl zur Operation vorgemerkter Patienten, abhängig von der Art der Erkrankung, Wartezeiten nicht zu vermeiden sind. Den Aufnahmetermin  vereinbaren Sie bitte mit  unserem Einbestellmanagement. Schulpflichtige Patientinnen und Patienten können während ihres stationären Aufenthaltes in unserer Schule in den Hauptfächern weiter unterrichtet werden.

Telefonisch erreichen Sie uns

Montag bis Donnerstag in der Zeit von
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.



Herr D. Ajrich

Telefon 05621 803-283
Fax  05621 803-347
E-Mail  bettenplanung@werner-wicker-klinik.de

Am Aufnahmetag werden alle Patienten im Zentralen Aufnahmebereich (ZAB) durch die zuständige Pflegefachkraft aufgenommen, den Aufnahmearzt untersucht, notwendige Untersuchungen angemeldet und der weitere Ablauf mit dem Patienten besprochen.

Für die stationäre Aufnahme bringen Sie neben Ihren persönlichen Sachen bitte Folgendes mit:

  • Einweisung vom Hausarzt oder Orthopäden
  • Versichertenkarte, Zuzahlungsbefreiung (wenn vorhanden)
  • Bescheinigung über Eigenbeteiligung der stationären Behandlung (falls im Kalenderjahr schon Zahlungen vorgenommen wurden)
  • Vorbefunde, radiologische Aufnahmen, Allergie-, Rötgen-, Implantatpass (wenn vorhanden)
  • Sportkleidung, Badekleidung, festes Schuhwerk
  • Schulsachen für die Hauptfächer (nur schulpflichtige Kinder)
  • einnahmepflichtige, vom Arzt verordnete Medikamente für 2-3 Tage

Handtücher und Waschlappen brauchen Sie nicht mit zu bringen, diese stehen im Haus zur Verfügung.

Nehmen Sie Medikamente ein, die die Blutgerinnung beeinflussen, sollten diese vor einem geplanten invasiven Eingriff (Operation, Myelografie usw.) nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt ab- bzw. umgesetzt werden. In jedem Fall ist eine individuelle Nutzen-/Risikoabwägung durchzuführen und ggf. auf therapeutische Alternativen auszuweichen. Folgende Medikamente gehören, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, u.a. dazu:

  • Durchblutungsförderer und Medikamente zur Hemmung des Zusammenklumpens der Blutplättchen (Thrombozytenaggregationshemmer):  Brilique®, Clopidogrel, Efient®, Plavix®, Tiklyd®, Trental® und Acetylsalicylsäure (Aspirin®, ASS®, Thomapyrin®, Aggrenox®)
  • Gerinnungshemmende Medikamente: Arixtra®, Coumadin®, Eliquis®, Falithrom®,  Marcumar®, Pradaxa®, Phenprocoumon, Xarelto®
  • Entündungshemmende Schmerzmittel: Meloxicam, Piroxicam,
  • Arzneimittel/Nahrungsergänzungsmittel pflanzlicher Herkunft: Cumarin (Venalot depot®), Gingko (Tebonin®), Ginseng (Ardey aktiv®), Johanniskraut (Jarsin®), Knoblauch (Kwai®), Pelargonie (Umckaloabo®)
  • Metformin-Präparate (Siofor®, Glucophage®) 

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